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Noch bis zum 10. Mai: "Die Mausefalle" von Agatha Christie in der Borner Straße - nur noch vereinzelte Restkarten!

Das am längsten laufende Theaterstück der Welt eröffnet das Jubiläumsjahr: "Die Mausefalle" sorgt für Spannung und Humor in bester englischer Krimi-Tradition. Wir empfehlen eine frühzeitige Reservierung!

Fast schon traditionell steht zu Beginn des Jahres ein Krimi auf dem Spielplan des TiC-Theaters. In der intimen Atmosphäre des Theaters in der Borner Straße entfalten unsere Kriminalstücke eine ganz besondere Wirkung und sind  beim Publikum außergewöhnlich beliebt, wie zuletzt der „Mord im Orientexpress“ oder „Die 8 Frauen“. Im Jubiläumsjahr seines 40jährigen Bestehens präsentieret das TiC nun mit „Die Mausefalle“ nicht nur ein Stück aus der Feder der britischen Krimi-Queen Agatha Christie, sondern zugleich das am längsten laufende Theaterstück der Welt und einen Meilenstein der Kriminalliteratur. Im klassischer Stil der „Whodunit“- Erzählung präsentiert uns „Die Mausefalle“ eine spannende Ermittlungsjagd in feinster Krimimanier, bei der eine gute Portion Humor nicht fehlen darf.

England in den 1950er Jahren. Mollie und Giles Ralston eröffnen auf dem Lande ihre kleine Pension im alten Herrenhaus Monkswell Manor und begrüßen ihre ersten Gäste, als im Radio über einen Mord im nicht allzu weit entfernten London berichtet wird. Ausgerechnet jetzt zieht ein Schneesturm auf. Der Polizeiinspektor Sergeant Trotter kämpft sich nach Monkswell Manor durch, denn die Polizei vermutet, dass sich der flüchtige Londoner Mörder unter den Anwesenden befindet könnte. Das Haus ist bald komplett von der Außenwelt abgeschnitten, die Gäste sitzen in der Falle und jeder verdächtigt jeden. Ist der Mörder wirklich unter uns? Wer könnte es sein? Und wem kann man überhaupt noch trauen? Doch auf einmal geschieht ein weiterer Mord ... Agatha Christies Kult-Krimi hält seit über 70 Jahren sein Publikum in Atem und ist das erfolgreichste Kriminalstück der Welt. Seit 1952 wird es - abgesehen von der Unterbrechung durch die Corona-Pandemie - bis heute täglich am Londoner West End aufgeführt. „Der cleverste Krimi des britischen Theaters. „Die Mausefalle“ wird ewig laufen“, schrieb der Daily Telegraph und behielt damit bis heute Recht.

Die Presse zu "Die Mausefalle" im TiC-Theater:

„(...) Agatha Christies auf einem tatsächlichen Kriminalfall von 1945 aufbauender „Whodunit“–Rätsel-Krimi kann seit 1952 sein Theater-Publikum fesseln und tut das auch, besonders in der höchst unterhaltsamen TiC-Fassung bei der mit großer Anerkennung gefeierten Premiere, in der Regisseur Ralf Budde kribbelnd aufgebaute Spannung mit einer Prise Humor vereint.(...) Stefan Böhmer und Frank Fischer haben einen feinen englischen Raum mit Kamin, Sekretär, gediegenen Möbeln inklusive Chesterfield-Sessel und typisch nicht funktio­ nierender Heizung gestaltet (...). Nicht zu vergessen die Kostüme und die Maske: Noëlle-Magali Wörheide hat Meisterliches aufgeboten, um jeden der Charaktere passend auszustatten. (...) Von der Regie punktgenau besetzt treten auf: Mollie (sympathisch und nicht nur durch einen grandiosen Schrei ein Glanzlicht: Fabia-Ines Dabek), deren Darstellung der gutwilligen, jedoch zweifelnd besorgten jungen Hausfrau überzeugt; Giles Ralston (gesetzt bürgerlich, gutmütig, aber auch gekonnt eifersüchtig: Alexander Bangen); der offenbar etwas überkandidelte Christopher Wren (quirlig komisch: Maximilian Leuchter), der sich in Mollie verguckt. Dann Monika Owart, die mit der Rolle einer alles bekrittelnden bösen Jungfer ein Kabinettstückchen liefert; die burschikose Leslie Casewell (undurchsichtig geheimnisvoll: Sophie-Catherine Hülper); der aufgesetzt elegante Charmeur Mr. Paravicini (Vassilis Sachinidis: amüsant mit hartem italienischem Akzent) in Frack und Zylinder; der bohrend fragende Detective Sergeant Trotter (energisch: Dominik Schinner); und schließlich Altmeister Hans-Willi Lukas, dessen humorvoller Major Metcalf so spürbar in sich ruht, dass seine Gelassenheit und sein Witz auf alle, auch aufs Publikum, überspringen. (...) Ein äußerst gelungener Abend, der dem Theater ein ausverkauftes Haus bescheren wird. Durchaus familientauglich ab 12 Jahren. Von den Musenblättern sehr empfohlen.“ - Musenblätter

„ (...) Klassischer als mit dem Christie-Stück, vor rund 25 Jahren hier übrigens schon mal im Programm, geht es im Geburtstagsjahr kaum: Eine alte englische Villa voll teils seltsamer Menschen, von denen einer ein Mörder sein muss (...) das Ambiente hat seinen Anteil am Gefühl: Dies ist ein Klassiker! (...) Es macht schon Spaß zu erleben, wie sich mit jedem Neuankömmling der Personenkreis aufbaut, der zur Zwangsgemeinschaft werden wird. Was sofort auffällt, ist ein grusliges Detail mit Wiedererkennungswert: Ob Mollies Gatte und Co-Gastgeber Giles (Alexander Bangen), ob die Gäste Christopher Wren (Maximilian Leuchter) oder dann Major Metcalf (Hans-Willi Lukas): Alle entsprechen im Outfit mehr oder weniger der Beschreibung des Mörders: heller Schal, schwarzer Mantel, dunkler Filzhut… Der Dauerbrenner „Die Mausefalle“ „zieht“ auf der TiC–Bühne imposant, besonders die Schlüsselszene: Sergeant Trotter ordnet an, dass alle Aktionen und Bewegungen rund um Mrs. Boyles Tod nachgespielt werden… Hier lacht im Publikum keiner, so knisternd war die Spannung! Begeisterter Premierenapplaus...“ - Cronenberger Woche

Die Aufführung von DIE MAUSEFALLE erfolgt durch besondere Vereinbarung mit Concord Theatricals GmbH, namens und im Auftrag von Samuel French Ltd.

Bestellen Sie Ihre Karten hier online oder telefonisch unter 0202/472211.


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