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Die nächste Premiere: "Eingeschlossene Gesellschaft" von Jan Weiler ab dem 12. September 2025 in der Borner Straße!

Ein Lehrerzimmer, ein aufgebrachter Vater, eine Geiselnahme: Das sind die Zutaten für Jan Weilers "Eingeschlossene Gesellschaft". Das Erfolgsstück wird inszeniert von Johanna Landsberg, die erstmals am TiC-Theater Regie führt.

Sein Stück „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“ war über zwei Spielzeiten ein echter Publikumsliebling. Mit „Eingeschlossene Gesellschaft“ legt Autor Jan Weiler nun ein Stück mit gänzlich anderer Thematik vor: Ein aufgebrachter Vater nimmt ein Lehrerkollegium als Geiseln, schließt dieses im Lehrerzimmer ein und fordert eine Diskussion über eine fragwürdige Schulnote seines Sohnes. Doch daraus entspinnt sich, ganz in Anlehnung an Sartres berühmte „Geschlossene Gesellschaft“, ein gänzlich anderer Diskurs, in dem mit einem Male nicht mehr der Schüler, sondern die Lehrer selbst im Mittelpunkt stehen. Aberwitzig, frech und mit doppeltem Boden.

Nur ein Punkt fehlt Fabian Prohaska für die Zulassung zum Abitur. Und das alles nur, weil sein Lateinlehrer Engelhardt, ein Pädagoge alter Schule, die um zwei Minuten verspätete Abgabe von Fabians Hausarbeit aus Prinzip nicht akzeptieren wollte. Fabians Vater, Manfred Prohaska kann es nicht fassen und beschließt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. An einem Freitagnachmittag stürmt er das Lehrerzimmer von Fabians Schule, um den Lateinlehrer zur Rede zu stellen. Klaus Engelhardt ist noch anwesend. Und mit ihm die Französisch-Kollegin Heidi Lohmann sowie die Heike Arndt, Bernd Vogel und Peter Mertens, sowie die Referendarin Bettina Schuster. Manfred Prohaska sieht rot und zieht eine Pistole. Keiner kommt mehr raus. Vater Prohaska gibt dem Kollegium genau eine Stunde für eine spontane Noten-Konferenz. Die Situation gerät mehr und mehr außer Kontrolle und schon bald bröckeln die bürgerlichen Fassaden und immer mehr persönliche Abgründe treten zutage. Am Ende steht die Frage im Raum, ob diese Menschen überhaupt dazu berechtigt sind, über einen Schüler zu richten ...

Jan Weiler war bis 2005 Chefredakteur des SZ-Magazins und hatte seinen Durchbruch als Autor mit seinem fiktiven, aber autobiografisch inspirierten und sehr humorvollen Roman „Maria, ihm schmeckt’s nicht!“, für dessen Verfilmung 2009 er auch das Drehbuch schrieb. „Eingeschlossene Gesellschaft“ erschien zunächst als Hörspiel. 2022 folgte die Verfilmung in der Regie von Sönke Wortmann mit Starbesetzung.

Premiere am 12. September 2025 in der Borner Straße!

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